Kunsttechnologische Rezeptsammlung


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Kunstt. Untersuch.
Künstl. Farbmittel Publikationen

DATENBANK MITTELALTERLICHER UND FRÜHNEUZEITLICHER KUNSTTECHNOLOGISCHER REZEPTE IN HANDSCHRIFTLICHER ÜBERLIEFERUNG

 

 

Ansprechpartner


Einleitung

I. Inhalt der Datenbank

II. Aufbau

Darstellungsform

III. Was kann recherchiert werden?

IV. Wie wird recherchiert?

Hinweise zur Edition

Zitierhinweis

zur Datenbank kunsttechnologischer Rezepte

 

Texte mit Rezepturen und Beschreibungen kunsttechnologischer Techniken sind seit der Antike in großer Anzahl überliefert. Mark Clarke (The Art of All Colours. London 2001) hat kürzlich mehr als 400 Handschriften zusammengestellt, die vor dem Jahre 1500 geschrieben wurden. Von diesen ist nur ein Bruchteil in Editionen oder Übersetzungen für Restauratoren und Kunsthistoriker greifbar. Aufbauend auf Vorarbeiten im DFG-Projekt ”Forschungsstelle für Technik mittelalterlicher Buchmalerei” an der Universität Göttingen wird an der Fachhochschule Köln eine Datenbank erarbeitet, in der die Quellen des Mittelalters und der frühen Neuzeit aus dem deutschsprachigen Raum erfaßt werden sollen. Um diese Daten der kunsttechnologischen Forschung allgemein zugänglich zu machen, wird der Weg der Internet-Publikation gewählt. So können alle Interessenten unmittelbar auf die wesentlichen Teile der Datenbank zugreifen und Beschreibungen von Techniken, Materialien oder auch den Text der jeweiligen Handschriften abrufen.

 

I. Inhalt der Datenbank


Angesichts der Fülle an Texten mit kunsttechnologischen Rezepten mußten Schwerpunkte gesetzt werden. Es werden ausschließlich Handschriften bearbeitet, also nicht die gedruckten Kunstbücher. Allerdings sind gerade im 16. Jh. auch einige Manuskripte überliefert, die enge Übereinstimmungen mit gedruckten Traktaten aufweisen, sei es, daß diese nochmals handschriftlich kopiert wurden, sei es, daß Schreiber und Herausgeber des Druckwerkes auf ähnliche Vorlagen zurückgriffen.
Erfaßt werden Texte vom Mittelalter bis zum 16. Jahrhundert, die im deutschsprachigen Raum entstanden; d. h. Texte in deutscher und lateinischer Sprache. Nur vereinzelt werden Manuskripte aus anderen Regionen übernommen. Im Zentrum stehen solche Texte, die bisher nicht ediert sind und hier somit erstmals publiziert werden. Ergänzend werden vor allem Handschriften aufgenommen, die an entlegener Stelle ediert sind oder bei denen eine Übersetzung wünschenswert scheint, um sie einem breiteren Kreis von Interessenten nutzbar zu machen.
Geboten wird die Transkription der Rezepte, eine Übersetzung in modernes Deutsch sowie eine Verschlagwortung.

Achtung: Work in progress !
Angesichts des Umfangs der zu bearbeitenden Texte bestand die Wahl, in einigen Jahren eine sehr umfangreiche Datenbank vorzulegen oder das bisher erfaßte Material bereits jetzt allen Interessenten zugänglich zu machen und in regelmäßigen Abständen um weitere Texte zu ergänzen. Die Entscheidung fiel zugunsten der sofortigen Publikation, da Großprojekte dazu neigen, nie wirklich fertig zu werden und es daher besser erschien, lieber zunächst nur zehn Manuskripte zu edieren als gar keines. Ich hoffe also, daß die Datenbank auch in ihrem jetzigen noch sehr fragmentarischen Zustand bereits einigen Kollegen nützen möge, auch wenn andere vielleicht ob der Begrenztheit enttäuscht sein werden.

 

II. Aufbau


Im Zentrum stehen die Rezepte. Aufgenommen sind nur Vorschriften, die Informationen über kunsttechnologische Techniken bieten, also Farbherstellung, Maltechnik, Hinweise zur Modellierung, Textiltechnik, Glas- und Metallbearbeitung etc. Viele Handschriften enthalten darüberhinaus medizinische, magische, mathematische oder andere Texte, die nicht für die Datenbank bearbeitet wurden. Es handelt sich demnach nicht immer um eine vollständige Edition der jeweiligen Handschrift, sondern nur um eine vollständige Publikation der kunsttechnologisch relevanten Inhalte.

 


 

Die Rezepte werden in folgender Form dargestellt:

  • Signatur
  • Kurztitel
    • Optional, nur wenn sich ein Name eingebürgert hat, z.B. Amberger Malerbüchlein.
    • Ms.
        Durch Klicken auf die hier angegebene Nummer erhält man eine Kurzbeschreibung der Handschrift.
    • Folio/Seite
        Benennt die Seite, auf der das Rezept in der Handschrift zu finden ist.
    • Kapitel
        Die Kapitelnummern dienen der besseren Übersichtlichkeit; sie sind sämtlich von mir vergeben, da die Handschriften üblicherweise keine Zählung aufweisen. Wenn kunsttechnologische Texte innerhalb eines Manuskriptes als geschlossener Block erscheinen, so sind nur sie gezählt, ungeachtet anderer im Manuskript überlieferter Texte, etwa medizinischer Rezepte. Wenn kunsttechnologische Vorschriften in ständigem Wechsel mit andersartigen Anweisungen (Medizin etc.) erscheinen, so ist die Handschrift durchgezählt; aufgenommen in die Datenbank sind aber nur die kunsttechnologisch relevanten Kapitel. Entsprechend kann es zu Sprüngen bei der Zählung kommen.
    • Transkription
        Originaltext des Rezeptes. Fett gedruckte Wörter sind auch Lexikonbegriffe.
    • Textfamilie
        Optional, nur wenn das Rezept in gleicher oder eng verwandter Form in einem Traktat, z.B. Boltz, Theophilus oder in einer zusammengehörigen Textfamilie, z.B. Straßburger Manuskript auftritt.
    • Referenz
        Optional. Hier finden sich Verweise auf edierte Texte, die dasselbe Rezept enthalten. So wird etwa bei der Nürnberger Handschrift GNM 32075 auf Benzigers Edition von Boltz verwiesen, da der Nürnberger Text weitgehend identisch ist mit Boltz. Die Edition kann somit für einen Vergleich zwischen den Versionen von Boltz und in der Nürnberger Handschrift herangezogen werden. Der genaue Titel von Benzigers Edition ist über die Nummer hinter ”Edition/Traktat” zu finden.
    • Edition/Traktat
        Optional. Durch Anklicken der unterstrichenen Nummer findet man Literaturverweise auf Editionen des Traktates; so etwa wie oben unter Referenz beschrieben einen Verweis auf die Edition von Boltz durch Benziger.
        Dieses Feld findet sich auch in der Handschriftenbeschreibung, z.B. bei den verschiedenen Handschriften des Theophilus. Die einzelne Handschrift kann also durchaus im Detail von dem in der Edition publizierten Text abweichen, da die Traktateditionen (z.B. Dodwells Theophilus-Edition) eine ideale Fassung des Traktates rekonstruieren.
    • Edition/Handschrift
        Optional. Durch Anklicken der unterstrichenen Nummer findet man Literaturverweise auf die Edition der betreffenden Handschrift. Im Feld Referenz wird angegeben, ob diese Edition in der Datenbank benutzt wurde. In diesem Fall ist für die Transkription auf den Autor der Edition zu verweisen und nur für die Übersetzung auf die Datenbank.
    • Parallelrezept
        Optional, nur wenn dasselbe Rezept (identischer oder fast identischer Wortlaut) in einer anderen Handschrift der Datenbank erfaßt ist. Durch Anklicken der unterstrichenen Nummer kann man die Parallelrezepte einsehen.
    • Bezugsrezept
        Optional, nur wenn das vorliegende Rezept sich auf ein anderes bezieht, also etwa ”mach es so wie zuvor beschrieben” oder ”nimm besagte Farbe”. Durch Anklicken der unterstrichenen Nummer kann man dann dieses Rezept einsehen.
    • Übersetzung
        Übersetzung des Rezeptes
    • Kommentar
        Optional. Hier werden Probleme der Übersetzung oder des Originaltextes diskutiert.
    • Schlagwortfelder
        In verschiedenen Schlagwortfeldern werden die Rezepte technologisch entschlüsselt. Über diese Felder können systematische Recherchen durchgeführt werden.

       



      III. Was kann recherchiert werden?


      Recherchiert werden können kunsttechnologische Techniken ebenso wie Materialien.
    • Farbtechnologie
        Herstellung von künstlichen und organischen Farbmitteln Aufbereitung von Mineralien als Farbmittel
    • Maltechnik
        Maltechnische Angaben für Wand-, Tafel-, Faß-, Leinwand- und Buchmalerei Hinweise zur Schreib- und Malgrundvorbereitung Techniken der Metallauflagen in der Malerei Anreiben von Farbmitteln mit Bindemitteln Koloristische Angaben (Farbkonkordanzen, Modellierung)
    • Leime / Bindemittel
        Herstellungsrezepte für Bindemittel, Leime und Firnisse
    • Textiltechnik
        Angaben zum Färben von Textilien Vorschriften zur Textilreinigung
    • Pergament / Leder / Papier
        Vorschriften zum Gerben und Färben von Leder Angaben zur Herstellung und Bearbeitung von Pergamenten Angaben zur Herstellung und Bearbeitung von Papier
    • Chemie / Metallurgie, Glas
        Vorschriften zur Metallbearbeitung Angaben zur Glastechnologie Rezepte für Hilfsstoffe wie etwa Salmiak, Weinsteinöl etc.
    • Materialien (Zutaten)
        Verwendung einzelner Materialien
    • Lexikon (Vocabularium)

        Historische Begriffe für Materialien, Techniken, Farbbezeichnungen

         

         


       

      IV. Wie wird recherchiert?


      Es gibt mehrere verschiedene Recherchemöglichkeiten:
    • Thesaurus-Recherchen (über verschiedene Thesauri / kontrollierte Schlagwortlisten)
    • Index-Recherchen (über verschiedene Indices)

       

      Allgemeine Hinweise


    • Jedes Rezept ist ein Objekt (d.h. eine Art Karteikarte). Die Edition einer Handschrift umfaßt also mehrere Objekte.
    • Verweise auf andere Objekte (z.B. die Beschreibung der Handschrift, Parallelrezepte) erfolgen über die interne Nummerierung der Objekte. So steht etwa bei jedem Rezept unter der Signatur der Handschrift immer eine Nummer. Durch Anklicken dieser Nummer läßt sich die Beschreibung des Manuskriptes einsehen. Über die seitlich angezeigte Navigationsliste kommt man wieder zurück zum Rezept.
    • Alle unterstrichenen Nummern sind derartige Verweisfelder auf andere Objekte. Erscheint etwa bei Nennung einer Literatur hinter dem Autornamen in eckigen Klammern eine Nummer, so ist nicht auf diese Zahl zu klicken, sondern erst im Feld ”Sekundärliteratur” oder ”Edition” auf die entsprechende Nummer. Das klingt etwas umständlich, ist aber durch die Programmstruktur vorgegeben.
    • Ähnlich wird in Kommentaren in eckigen Klammern auf Nummern in den Feldern ”Parallelrezepte” oder ”Verweise” hingewiesen. Einzusehen ist der Verweis jedoch durch Klicken auf die unterstrichene Nummer.
    • Bei vielen Recherchen wird zunächst das Ergebnis nur als Objektnummer angezeigt. In diesem Fall ist in der seitlichen Leiste unter Darstellungsform die Option ”Standardliste” zu wählen, um das vollständige Dokument zu erhalten.

       

       



      Die Recherchemöglichkeiten lassen sich am besten an einzelnen Beispielen erläutern.

      1. Der vollständige Text einer Handschrift soll dargestellt werden.

    • Recherche über Index Standort
        Auf der Recherchetafel wird der Index Standort gewählt.
        Durch Blättern wird die gewünschte Handschrift gesucht. Steht dort in Klammern nur eine (1), so ist der Text noch nicht in der Datenbank ediert.
        Steht eine Zahl größer als 1 dort, so können sämtliche Rezepte durch Anklicken des Handschriftennamens abgerufen und durchgeblättert werden.


      2. Es werden Beschreibungen einer bestimmten Technik gesucht.
      Hier stehen verschiedene Recherchemöglichkeiten zur Verfügung.

      Beispiel A: Gesucht werden Rezepte zur Herstellung von Kupfergrünpigmenten, bei denen auch Salz eine Rolle spielt.

    • Recherche über die Recherchebox:
      Im oberen Feld der Maske wird das Recherchefeld Farbtechnologie gewählt, dort der Suchbegriff ”Kupfergrünpigment, künstlich” eingetragen. Dann wird das zweite Feld der Maske mit ”und” verknüpft, dort wählt man das Recherchefeld Material und trägt dort ”Salz” ein. Dann wird die Recherche gestartet.
    • Achtung:
      Verwendete Materialien stehen grundsätzlich im Thesaurus/Schlagwortliste Material, nicht bei den jeweiligen Techniken!

      Beispiel B: Gesucht werden sämtliche Rezepte zur Herstellung von künstlichen Kupfergrünpigmenten.

    • Recherche über die Recherchebox:
      Im oberen Feld der Maske wird das Recherchefeld Farbtechnologie gewählt, dort der Suchbegriff ”Kupfergrünpigment, künstlich” eingetragen. Dann wird die Recherche gestartet.
    • Recherche über den Thesaurus / kontrollierte Schlagwortliste
      Man geht im Recherchemenu nicht auf die Recherchebox, sondern sucht das Feld Farbtechnologie. Durch Klicken kommt man auf eine systematische Liste, in der man den Begriff ”Kupfergrünpigment, künstlich” sucht und gleich an der in Klammern genannten Zahl sieht, wie viele Rezepte zu dem Thema verzeichnet sind. Durch Anklicken des Begriffes kann man diese Rezepte durchblättern.
      Diese Recherchemöglichkeit ist vor allem dann sinnvoll, wenn man nicht sicher ist, wie das Schlagwort genau lauten könnte bzw. wenn man einen Überblick über die erfaßten Techniken wünscht.

      Beispiel C: Gesucht werden Angaben über Goldlack

    • Goldlack ist zwar im weiteren Sinne ein Farbmittel, gehört jedoch eng zur Maltechnik; daher ist er im Thesaurus Maltechnik verschlagwortet. Es wird verfahren wie bei Beispiel B, nur daß bei Suche über die Recherchebox das Recherchefeld Maltechnik gewählt wird bzw. bei der Recherche über den Thesaurus (kontrollierte Schlagwortliste) ebenfalls im Feld Maltechnik gesucht wird.

      Beispiel D: Gesucht werden Angaben über die Verwendung von Scherwolle

    • Auch hier kann wie in Beispiel B und C sowohl über die Recherchebox als auch über den Thesaurus gesucht werden; das das kontrollierte Schlagwortfeld (Thesaurus) heißt in diesem Fall Zutaten, bei Suche über die Recherchebox ist das Feld Material zu wählen.

      — Die Zuordnung zu den Thesauri erfolgt entsprechend den unter III. genannten Themenbereichen. Entsprechend ist also bei Fragen zur Textiltechnik, zur Herstellung von Leimen und Bindemitteln, zur Leder- und Pergamentbearbeitung, zu Metallverarbeitung und Chemie der jeweilige Thesaurus zu wählen.

       

      3. Es wird die Bedeutung eines Begriffes gesucht.

      • Die Recherche erfolgt über den Index Vocabularium: Dort geht man in der alphabetischen Liste auf den gewünschten Begriff, etwa ”Wechelbeere”. Die in Klammern genannte Zahl verrät die Anzahl der Dokumente. Diese enthalten das gesuchte Wort, die heutige Bezeichnung sowie den botanischen Namen / chemische Formel und im Kommentar eventuell die Begründung für die Identifizierung. Darunter sind die Belege aufgeführt, aufgeschlüsselt nach den Kontexten der Nennung. Hinter dem Kontext stehen jeweils unterstrichene Nummern, die durch Anklicken zu den originalen Rezepten führen. Dort sind die ins Lexikon aufgenommenen Wörter fett gedruckt.

      • Im Lexikon ist jeweils nur ein Dokument erstellt für die Nennung des Begriffes in einer Handschrift. Kommt also etwa der Begriff ”Wechelbeere” nur in einer Handschrift vor, so gibt es ein Dokument; für den in drei Handschriften erfaßten Begriff ”Weihrauch” dagegen drei Dokumente. Das bedeutet auch, daß der Begriff in allen Fällen dasselbe bedeutet.

      • Ist ein Begriff in verschiedenen Bedeutungen belegt, so wird dies durch Nummern kenntlich gemacht. So findet sich etwa der Begriff ”weitblume” mit den Zusätzen (1) - (3); unter (1) sind Belege für die Bedeutung als Waidindigo zu finden, unter (2) für die Bedeutung als Kornblume und unter (3) schließlich solche Quellen, in denen die Identität nicht zweifelsfrei erschlossen werden kann.

      • Die Namensansetzung ist jeweils vereinheitlicht, die jeweilige Orthographie (z.B. weitblume, weit bluome, weydtblume) der Handschriften ist im Feld Name verzeichnet.
      Welche Rechercheart wird gewählt
    • Die Vorteile einer Recherche über die Recherchebox ist die Möglichkeit, bis zu vier verschiedene Elemente zu kombinieren und so die Recherche sinnvoll einzugrenzen.
    • Eine Thesaurusrecherche direkt über die Thesauri ist hilfreich, wenn man das genaue Schlagwort nicht kennt oder wenn man gleich die Anzahl der entsprechenden Rezepte erfahren möchte.
    • Eine Indexrecherche ist zur Einsicht einer Handschrift sinnvoll sowie bei der Suche im Lexikon.

       



      Hinweise zur Edition
      Die Transkription der Handschriften ist, soweit möglich, diplomatisch korrekt. Aufgrund der derzeitigen Begrenztheit des benutzten Datenbankprogrammes auf den ASCI-Zeichensatz mußten allerdings Einschränkungen vorgenommen werden. Die diakritischen Zeichen lassen sich nur bedingt im ASCI-Satz darstellen. Hier mußte vereinfacht werden, so erscheint der hochgestellte Buchstabe ”o” über ”u” als ”uo”, hochgestelltes ”e” wird in die Umlaute ”ä”, ”ö” und ”ü” aufgelöst. Da die Datenbank primär kunsttechnologische Quellen als Inhalte bekannt machen soll, erschien diese Abweichung von philologischen Kriterien vertretbar.

      Zitierhinweis
      Sofern nicht anders vermerkt, sind sämtliche Transkriptionen und Übersetzungen von der Autorin. Zitiert wird folgendermaßen:
      Doris Oltrogge, Datenbank mittelalterlicher und frühneuzeitlicher kunsttechnologischer Rezepte in handschriftlicher Überlieferung. FH Köln, Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften. (http://db.re.fh-koeln.de:2200).Bei der Verwendung von publizierten Transkriptionen ist selbstverständlich auf den genannten Autor der jeweiligen Publikation zu verweisen.


      Für zahlreiche Anregungen und Hilfe danke ich vor allem Robert Fuchs, Anna Bartl, Thomas Brachert, Mark Clarke, Christoph Krekel, Manfred Lautenschlager, Brigitte Mittné, Eva-Katharina Nebel, Oliver Stahlmann, Felicitas Weiße.
      Für Hinweise auf Irrtümer, für Ergänzungen und Kritik zu Inhalten wie Form der Datenbank wäre ich sehr dankbar.

     

     

    Webadmin edgar.wokurka@fh-koeln.de